1. Berlin  bouleversé

    2. 1989 - 1999

    3.                                                                        L‘ouverture du mur sur la POTSDAMER PLATZ, du 9.novembre 1989 est la premier tableau de la sèrie sur la ville Berlin, après le changement politique.

  1. Evelyn Kuwertz découvre la „STADT-MITTE“ jusque là, qui faisait partie de la RDA; Elle interprète et comment le grand chantier permanent de la POTSDAMER PLATZ (1992-95) et les reconstructions des bâtiments limithrophes: L‘ESPLANADE, l‘HOTEL ADLON, le REICHSTAG, le district BERLIN MITTE.


...“Evelyn Kuwertz a choisi de faire du découpage d‘images, une sorte de montage: elle saisit des structures, elle superpose le sensuel et l‘intellectuel, c‘est ainsi que naît une topographie picturale de la ville.

Le fugitif devient durable.Evelyn Kuwertz concentre la réalité dans ses tableaux, elle reprend la réalité et la retraduit artistiquement en une nouvelle réalité, celle du symbole. Ce sont des points d‘intersection entre la réalité et l‘abstraction.

Les tableaux d‘Evelyn Kuwertz montrent Berlin dans une periode charnière.

Les tableaux deviennt des témoins de l‘epoque - sans sentimentalité. Elle travaille contre le temps et l‘oubli en peignant la ville au fil du temps, avant que celle-ci ne puisse refermer ses blessures.

Mais avec des points d‘interrogation. sa peinture est pour moi un mélange d‘tonnement, d‘incertitude, et ainci, de doute artistique.“                                                                                                    INGEBORG RUTHE, critique d‘art du BERLINER ZEITUNG





Villes européennes  2000 - 13


    1. Depuis l‘an 2000, EVELYN KUWERTZ  commence à travailler sur Toulouse. La série n‘est pas le point de vue d‘un chroniqueur; on n‘y reconnaît pas non plus l‘intention de reproduire une réalité. A la base de ses tableaux il y a une perception et un vécu subjectifs et les premières impressions du peintre. La réalité et l‘imaginaire s‘interpénètrent lors‘que elle peins d‘autres Villes - PARIS, BARCELONE, ROME.


    2. „Attirèe par son architecture et par son chromatisme exotique, je marchai avec le regard du flaneur,  je m‘ouvris aux impressions et je me laissai guider par la lumière qui envahit  des rues étroites, une multitude des formes géométzriques et l‘ombre répliquait par des formes biszarres.Ce qui domine, c‘est le contraste entre la chaleure du rouge brique et le bleu-gris foncé des ombres. La ville se livre pour un instant avant de se refermer sur son secret.“

  1. Evelyn Kuwertz 2004,Toulouse




Rome  2010 

100/700cm, acryl,huile / toile

Barcelone  2008 

110/90cm, acryl, huile/toile

Berlin Mitte 1995   

120/80 cm, acryl/papier

Potsdamerplatz 9. Novembre 1989

30/100 cm, tempera / toile

Paris  2005 

100/100cm, acryl, huile/toile

Neues Museum  1998

190/90cm, tempera, huile / toile

Copyright et réponsable est EVELYN KUWERTZ , Berlin - Charlottenburg.

Toulouse  2002    2001   2002                              160/45  - 160/40cm, Tempera, Öl / Leinwand

S-Bahnhof Friedrichstrasse  1987

100/140cm, acryl, huile / toile

Rome  2008 

150/90cm, aquarelle / papier

Europäische Städte 2000 - 13

                                                                                                    Vom Jahr 2000 an werden europäische Städte Bildgegenstand. EVELYN KUWERTZ  beginnt eine Serie über die Stadt Toulouse; sie ist nicht vom Standpunkt eines Chronisten aus gesehen, aus dem erste Eindruck entsteht die Bildidee. Die Wirklichkeit und Vorstellung  greifen ineinander, auch in den Städtebildern über PARIS, BARCELONA  und Rom.                              

„Angezogen von der fremden und mir eigenartig erscheinenden Architektur und Farbigkeit der Stadt, ging ich vor mit dem Blick eines Flaneurs, absichtslos öffnete ich mich den Eindrücken und überließ mich der Führung des Lichtes, das den Gegenständen Form, Struktur und Farbe verlieh.                                             Für einen Moment offenbart sich die fremde Stadt um sich wieder in ihrem Geheimnis zu verschließen.“                                                                                                                                   EVELYN KUWERTZ, 2004, TOULOUSE           

    1. Berlin nach der Wende

  1. 1989-1999

    1. 1989 nach der politischen Wende dokumentiert sie die Öffnung der Mauer, 9.November 1989, am Potsdamer Platz und die räumlichen Umbauprozesse der historischen Stadtmitte Berlin. Sie fasst die Großbaustelle des Potsdamer Platzes zu einem Panoramabild zusammen (1992-1995), sie  beobachtet das Versetzen ganzer Fassadenstücke Das Esplanade (1995), die Rekonstruktion des Reichstages und das Hotel Adlon (1995).


„...Evelyn Kuwertz entschied sich für harte Bildschnitte, eine Art Montage. Sie erfasst Strukturen, legt das Sinnliche und Geistige in ihrer malerischen Bildoptik übereinander, so entsteht eine malerische Topografie der Stadt - Momentanes wird haltbar. Sie konzentriert die Realität in ihren Bildern, sie nimmt sie auf und übersetzt sie durch Verdichtung in eine neue Wirklichkeit, in die des Sinnbildes. Herb, verhalten und mit sensiblem Ernst, spürt Evelyn Kuwertz die Wechselwirkung von Architektur, Mensch und Gesellschaft auf. Sie arbeitet gegen die Zeit und das Vergessen indem sie die im Wandel befindliche Stadt malt, bevor diese ihre „Wunden“ schließen kann. Evelyn Kuwertz‘ Bilder zeigen Berlins Übergangszeit. Was vorgeht ist gewaltig, Bilder werden zu Zeitzeugen - ohne Sentimentalität. Aber mit Fragezeichen. Ihre Malerei ist für mich eine Mischung aus Staunen, auch Ungewissheit - damit künstlerischem Zweifel...“                                                                                                                                                                             Ingeborg Ruthe, Kunstkritikerin, Berliner Zeitung


    1. Berlin1979-89                           


    2. ...“Evelyn Kuwertz a grandi dans le Berlin de l‘après-guerre et elle a vécu l‘époque des ruines et de la reconstruction ainsi que la construction du mur. Peut-être est-ce inconsciemment qu‘elle s‘est depuis attachée au caractère significatif, à la valeur symbolique d‘endroits concrets.

    3. Elle considère sa ville avec un regard engagé.“...

    4. INGEBORD RUTHE, critique d‘art, Berliner Zeitung


    5. 1979 la ville BERLIN-OUEST sera le théme permanent: E.Kuwertz a découvert un sujet typique de la grande ville le U-et S-Metro.Ils démontrent la situation politique et sociale de la ville divisée. On sent les gens inquiets et enfermés mais dans cette atmosphère ilya un bouillonnement d‘idées non-conventionelles. 

    1. Berlin1979-89                                           


    2. ...“In der Nachkriegszeit wuchs Evelyn Kuwertz in Berlin auf, erlebte die Trümmer, Wiederaufbau und Mauerzeit. Vielleicht unbewusst, ging es ihr seither um die Zeichenhaftigkeit, den Symbolwert konkreter Orte. Mit politisch und sozial wachem Blick beobachtet sie ihre Stadt...“                                                                                                                                                               INGEBORG RUTHE, Kunstkritikerin, Berliner Zeitung     


    3. 1979 wird die Stadt West-Berlin zu einem kontinuierlichen Thema: sie entdeckte die U-und S-bahn als typische Großstadtmotive.Dort drückte sich das Lebensgefühl der Berliner aus und die besondere politische Situation der Stadt.

  1.                                                                                 ...“Der „S-Bahnhof Friedrichstraße“ (westlicher Teil), 1987 gemalt, zeigt die Ergebnisse der kritischen Erkundungen in sprödem Kolorit: die weite festverstrebte Halle, stabiles Relikt aus Zeiten flutenden Verkehrs, döst vor sich hin, müde Rentner, resignierte Rückenfiguren und der schußbereite Wachposten auf dem hohem Geländer wirken wie die Darsteller einer absurden Inszenierung - ein malerischer Treffer ins Zentrum der Zeitgeschichte.“...                                                              Renate Franke, Kunstkritikerin, Tagesspiegel, Berlin

Potsdam und Museumsinsel                                       

1997 - 1999


Wende Stadtansichten von Potsdam entstehen.Motive sind die Aussenansichten der aus verschiedenen städtebaulichen Epochen stammenden Bauwerke, die die historische museumsinsel bilden.

-1999  konzentriert sich Evelyn Kuwertz vorwiegend auf das NEUE MUSEUM.

Sie skizziert vor Ort den entkernten, Restbestand der Innenräume, das Licht, das durch die Stockwerke  flutet und die Architektur strukturiert. Die Schatten werfenden, tragenden Säulen bilden einen Moment der Ruhe. Nur die roten Baugerüste weisen auf die künftige Bautätigkeit hin. Vergangene Schönheit lässt sich hier erahnen und die zerstörten Skulpturen imaginieren.                                                                                        Mit Montagetechnik wird der gegenwärtige Zustand der Räume durchsetzt mit historischen Zitaten.

Potsdam und Museumsinsel                                       

1997 - 1999


POTSDAM et l‘ile du musée est le sujet de sa peinture, en particulier la reconstruction du NOUVEAU MUSÉE. Elle s‘interesse à l‘intérieur en état de ruine. elle restiue l‘état du bâtment après un déblaiement ne laissant que des colonnes et des portiques de soutènement. La lumière traverse tous les étages et dans ce moment de calme, qui la fascine on peut imaginer la beauté passée et la violence de la destruction.

Chantier Potsdamerplatz  1992-94     100`/400 cm,  4 carreau, tempera, huile / toile

Berlin Mitte 1995   

120/80 cm, acryl/papier